Bernd Lindner

Bernd Lindner

Jahrgang 1962

Mein erster Photoapparat war eine  Agfamatic 2000 pocket Sensorbekannt als „Ritsch-ratsch-Click“ Anfang der 70er. Damit wurden die wichtigen Kindheitsbelange festgehalten. Eine Spiegelreflexkamera war unerreichbar. Als Quantensprung folgte eine Olympus IS2 Bridge-KB-Kamera, die mir meine Frau zum 30. Geburtstag schenkte.

Nach der naturnahen Übersiedlung auf das Land waren es hauptsächlich die Schmetterlinge, denen ich damit nachjagte. Die erste Digitalkamera – eine Olympus C-2100 UZ – folgte und für etwa 10 Jahre ein Abstecher in die Deepsky-Astrophotografie mit Brennweiten bis 3m.  Der Alltagsphotoapparat war dann länger eine Einsteiger-Canon EOS APS-C.

2020 schließlich stieß ich auf das MFT-System, das mir durch seine Bildqualität bei aller Kompaktheit seitdem einen sehr intensiven Photografierschub verleiht.

Als Motive interessieren die vielen kleinen unscheinbaren Dinge, die mir meist spontan in unmittelbarer Nähe begegnen. Eine Kamera liegt immer griffbereit oder ist beim Abendspaziergang dabei. So konnte ich vom Wohnzimmerfenster aus den Eisvogel festhalten, der dem Gartenteich einen Besuch abstattete oder die Ringelnattern, die dort die Bergmolche jagten … .

Zukünftig möchte ich das photografische Knowhow erweitern und freue mich über den Austausch mit Gleichgesinnten und den Anregungen, die daraus folgen.

Schwerpunke:
Vögel, Insekten, Blumen
Makro-Photografie

Verwendete Kameras:
Panasonic/Olympus (MFT)
1″-Bridge/Kompakt (Panasonic/Sony)

Galerien:

Insekten
Landschaft
Pflanzen
Schmetterlinge und Käfer
Teich
Vögel

Gruppe von Fotoenthusiasten